Labor · Werkzeug
Das Werkzeug, das wir für uns selbst gebaut haben
Die vier anderen Blätter ordnen nach Aufgabe. Dieses nicht: hier steht ein Gegenstand.k2a — knowledge to action — ist unser eigener Wissensdienst, und die beiden Zeichnungen sind aus seinem Quelltext abgeleitet, nicht aus seiner Beschreibung. Wo beide auseinandergingen, gilt der Quelltext.
k2a ist in geschlossener Erprobung — hier läuft etwas, bevor es fertig ist, und das ist die Zusage dieser Seite, keine Einschränkung, die wir wegformulieren wollen. Wir setzen es auf eigenen Beständen ein, nicht auf Kundenbeständen. Der Quelltext ist nicht öffentlich, es gibt keine Fassung zum Herunterladen, und mehrere Bausteine sind noch nicht gebaut. Was davon tatsächlich dasteht, steht unter jeder Zeichnung — auch dort, wo es weniger ist, als es klingt.

Versuch 1
Ein Vorschlag zählt erst, wenn ein Mensch ihn angesehen hat
Dies ist kein zweites System, sondern ein einziger Kasten der Zeichnung auf der Seite Unterlagen, aufgeklappt: dort stehen „Vorschläge → Durchsicht → Wissensnetz
Quelle Aus dem Quelltext von k2a (knowledge to action) abgeleitet — gezeichnet ist der Weg in den Wissensbestand, nicht der Dateiassistent desselben Werkzeugs Ein Halt zur Durchsicht durch Menschen: Durchsicht
Woraus die Zeichnung gebaut ist
Was der Versuch nicht zeigt: nichts darüber, wie gut die Vorschläge sind, wie viele davon angenommen werden oder wie lange eine Durchsicht dauert — und nicht, welches Modell die Vorschläge macht: seine Adresse wird eingetragen und kann im Haus oder außerhalb liegen.
Jeder Kasten hat eine Entsprechung im Quelltext. Die Zulassung ist eine feste Werkzeugliste; was nicht darauf steht, kommt als Fehler zurück, und Verwaltungsbefehle stehen dem Modell nicht einmal zur Auswahl — ein Test sichert genau diese Trennung ab. Die Sperre verhindert, dass ein späterer Vorschlag einen bereits bestätigten Eintrag stillschweigend zurückstuft; der Aufruf bricht mit einem eigenen Konfliktfehler ab. Die Unsichtbarkeit steckt in den Abfragen an den Bestand selbst und nicht in einem Kommentar: ungeprüfte Einträge kommen in Nachbarschaft, Durchlauf und Mustersuche nicht vor, solange man sie nicht ausdrücklich anfordert. Das Journal schreibt jeden Werkzeugaufruf mit verketteten Prüfsummen mit und lässt sich nachträglich verifizieren. Verdichtet ist die Warteschlange zwischen Zulassung und Vorschlag — sie ist Transport, keine Station.
Derselbe Knoten in der Übersicht: Ein bestehender Ordner wird durchsuchbar. Dort ist die Durchsicht ein Kasten, hier ist sie die ganze Zeichnung.
Was hier ausdrücklich nicht gezeichnet ist. Dieselbe Zusage giltnicht für den Dateiassistenten desselben Werkzeugs. Dort wird das strenge Regelwerk beim Start durch eine Erlaube-alles-Regel ersetzt, und der Ausgang „beim Menschen nachfragen" führt zu keinem Menschen, sondern als Fehlermeldung zurück an das Modell. Die eigene Beschreibung von k2a behauptet an einer Stelle das Gegenteil — sie deckt nur diese eine Schiene und ist für die andere falsch. Die Zeichnung zeigt den Weg in den Wissensbestand, und nur den.
Versuch 2
Dieselben Handgriffe, gleich wo die Datei liegt
Unterlagen liegen selten an einem Ort: etwas auf der eigenen Platte, etwas auf einem Rechner im Haus, etwas bei einem Speicherdienst. Für jeden Ort ein anderes Programm zu öffnen, ist der Normalfall — und der Grund, warum niemand den Überblick behält.
Quelle Aus dem Quelltext von k2a (knowledge to action) abgeleitet — der gemeinsame Zugriff ist gebaut, angeschlossen ist noch nicht jede vorgesehene Ablageart Ein Halt durch einen Menschen: Auswahl
Woraus die Zeichnung gebaut ist
Was der Versuch nicht zeigt: keine Liste der Ablagearten und keine Zahl dazu, nichts über Geschwindigkeit oder Dateigrößen, nicht, welche Zugangsdaten wo hinterlegt werden — und nicht, was von den entfernten Ablagen aus möglich ist: sie enden hier als Blätter, weil die Zeichnung darüber nichts behaupten soll.
Es gibt wirklich einen gemeinsamen Satz Handgriffe, den das Bedienfeld benutzt, statt für jeden Ablageort eigene Wege zu kennen; die Weiche liest die Adresse und meldet den passenden Zugang selbst an. Und anders als bei jedem anderen Teil dieses Blattes gibt es hier einen praktischen Nachweis statt nur Quelltext: ein Zugriff auf eine entfernte Ablage läuft bei jedem Bau als echter Test gegen einen fremden Server mit. Die Kästen hinter der Weiche sind Stellvertreter für „verschiedene Ablageorte
Warum hier keine Zahl steht. Die eigene Beschreibung von k2a zählt dreizehn Ablagearten auf; gebaut sind acht Adressformen, und mehrere Zugangswege sind geschriebener, aber nirgends benutzter Code. Sobald jemand das Werkzeug in die Hand bekommt, ist diese Lücke nachzählbar — eine nachzählbare Falschzahl wäre der billigste Angriffspunkt, den diese Seite haben kann. Deshalb steht in der Zeichnung nur, dass es verschiedene Ablageorte gibt.
Der Papierkorb hängt mit Absicht nur am eigenen Ordner. Er gilt ausschliesslich lokal; auf entfernten Ablagen ist Löschen endgültig, und das Zurückholen läuft am gemeinsamen Zugriff vorbei. Hinge er in der Zeichnung an der Weiche, wäre das eine Zusage, die wir nicht gegeben, aber gemacht hätten.
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Wo müsste der Engpass bei Ihnen sitzen?
Ob ein Vorschlag angehalten wird und wer davorsteht, ist keine technische Frage — sie entscheidet sich an Ihren eigenen Unterlagen.
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